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Pressetexte


 Soulfood - Glück für Leib und Seele

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Soulfood - Glück für Leib und Seele

Was bedeutet Soulfood?
Warum eignet es sich besonders als Glücksbringer für Leib und Seele?
Über die altbewährte Tradition, aus bodenständigen, frischen Zutaten einfache, herzhafte Gerichte im Einklang mit der Natur entstehen zu lassen, erfahren Sie mehr beim Lesen und Zubereiten unserer Rezepte aus der Soulfood-Küche.

Kulturgeschichtliches und Kurioses, sogar Neuro- und Molekularbiologisches, bildet hier den Rahmen für unsere sinnlichen, stilvollen Genüsse: Ob Pichelsteiner-Eintopf, Tagliolini mit Trüffeln, Himmel und Erd’ oder ein „Schokoladenmalheur“ …

AutorIn: Lothar Bade (Texte) / Jochen Sitter (Rezepte)
ISBN: 978-3-89857-231-5
Ausstattung: Hardcover, gebunden, Fadenheftung, bibliophile Ausstattung, Lochstanzung, Lesebändchen, durchgehend vierfarbig
Fotografie: Helmut Dudenhöffer
Seitenzahl: 112

 

Wilde Kräuter - feine Weine

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Wilde Kräuter - feine Weine

Wilde Kapern aus Gänseblümchen, Crepe mit Holunderblüten, Salat aus Ahornblüten –frische Kräuter und saisonale Zutaten liegen im Trend. Die Landschaft ist voller Köstlichkeiten: Auf Wiesen und Auen, in Weinbergen wachsen vielfältig verwertbare, gesunde und dekorative Zutaten für Salate, Suppen, Hauptspeisen und Desserts.

38 genießbare Wildkräuter stellt Ute Mangold, Ökologin und Kräuterspezialistin, in diesem reich illustrierten Buch vor. Dazu gibt sie Tipps zum Sammeln und komponiert Rezepte mit Pfiff. Abgestimmt auf diese Aromen empfiehlt der Sensorikexperte Dr. Steffen Michler Weine vorzüglicher „Terroirs“ in der Pfalz, die sich durch ihr spezielles Bukett auszeichnen. Kulinarische Kräuter-Kreationen aus seinem überregional renommierten Gourmetrestaurant präsentiert Martin Scharff zur Abrundung der gemeinsamen Reise durch die Aromenwelt der wilden Kräuter und feinen Weine.

AutorIn: Ute Mangold (Texte) / Steffen Michler (Weinempfehlungen) /
Martin Scharff (Rezepte)
ISBN: 978-3-89857-222-4
Ausstattung: Hardcover, gebunden, Fadenheftung, bibliophile Ausstattung, Lochstanzung, Lesebändchen, durchgehend vierfarbig
Fotografie: Uli Sapountsis, Kaiserslautern
Illustration Wildkräuterportraits von Gerhard Keuck nach alten Stichen
Seitenzahl: 154

 
Die Pfalz und die Pfälzer

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... seit 150 Jahren: Das Standardwerk der Pfalz!
Die Pfalz und die Pfälzer


Das vorliegende Buch „Die Pfalz und die Pfälzer“ von August Becker kann man getrost als den landeskundlichen Klassiker dieses herrlichen Landes bezeichnen. Generationen von Autoren, Heimatkundlern und Festrednern war und ist es eine schier unerschöpfliche Quelle; die Pfälzer Landschaften und ihre Bewohner werden uns vom Autor in vielfältiger Weise, mit „Herzblut“ und großer Kenntnis nahe gebracht.
Um so erstaunlicher, dass es lange Jahre brauchte, bis das Buch auch bei den Pfälzern selbst die gebührende Anerkennung finden konnte. 1857 als Erstdruck erschienen, wurde erst 1913 eine zweite Auflage gedruckt, in den zwanziger Jahren erschienen zwei weitere Auflagen. 1966 wurde es zum letzten Mal aufgelegt und war dann nur noch im Antiquariat erhältlich.
Mit der jetzt vorliegenden 7. Auflage des Buches würdigt der Verlag den großen Sohn der Pfalz und macht den Pfälzern und allen Liebhabern dieses so gesegneten Landes das Buch der Pfälzer wieder zugänglich.

„Der Tourist jedoch wird einen Führer finden, der ihn treu durch das herr-liche Land geleitet, wo das Merkwürdige und Schöne so nahe und oft in schärfstem Kontrast einander gegenübergestellt sind, sich bald an Holland, bald an Italien erinnert fühlen, wird bald in einem frischen, grünen Waldland und bald wieder im seltsamsten, abenteuerlichsten Felsengewirr wandern, um dann im friedlich, idyllischen, herdenreichen Tal- und Hügelland zu verweilen.
Die heitere Pfalz am Rhein richtet sich darauf ein, das große Stelldichein der Touristenwelt zu werden. Auch ich möchte etwas Wesentliches hierzu beitragen, indem ich sowohl meinen speziellen Landsleuten als dem größeren Publikum ein Buch biete, das auf den Namen einer Pfälzischen Landeskunde wohl Anspruch machen darf. Möge sich die aufgewendete Mühe dadurch lohnen, dass es sich bald den Besuchern der Pfalz unentbehrlich erweist und auch den Pfälzern willkommen erscheint: als ein treuer Spiegel ihrer selbst und ihres Landes, auf das sie mit Recht so stolz sind.“
August Becker


480 Seiten / Hardcover / Format 17 × 24 cm / Umschlagentwurf: Gerd Meussen /
ISBN 3-89857-193-9 / € 24,80
   
noch mehr Wein & Leichen

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Weinselige Criminalgeschichten.
Fortsetzung des Pfälzer Krimi-Bestsellers „Wein & Leichen“ erschienen

Seit 2001 bereitet der Band „Wein & Leichen“ Krimifans und Pfalz-Liebhabern gleichermaßen Freude, jetzt hat der Krimi-Bestseller eine Fortsetzung gefunden:
„Noch mehr Wein &  Leichen“ heißt der Band mit zwanzig vergnüglichen Erzählungen, die in den tiefen Weinkellern der Pfalz den Abgründen des menschlichen Seins nachspüren.
Einerlei, ob es um die ebenso fröhliche wie gefährliche Weinprobe in Schweigen-Rechtenbach geht oder die nicht ganz fleckenfreie Begegnung des Rotwein schlürfenden Weinkenners mit der pedantischen Hausfrau – die kurzen Geschichten, von Klaus Müller gekonnt-hintersinnig illustriert, bieten großes Lesevergnügen und eignen sich bestens für einen gemütlichen Leseabend im Winter. Zusammengestellt wurde die 120 Seiten starke Krimi-Sammlung von den Herausgeberinnen Angela Esser und Ingrid Fackler, die Beiträge stammen von bekannten deutschen Krimi-Autoren wie Wolfgang Burger, Anne Chaplet oder dem unter dem Pseudonym –ky bekannten Prof. Horst Bosetzky. Diese und weitere siebzehn Vertreter der deutschen Krimiszene spüren den menschlichen Irrungen und Wirrungen nach, immer verbunden mit einem leichten Augenzwinkern und einem kräftigen Schluck Pfälzer Wein.


120 Seiten / Paperback / Format 12 × 21 cm / Umschlagentwurf: Gerd Meussen / Illustrator: Klaus Müller / Umschlag aufwändig mehrfarbig gedruckt / folienkaschiert / partielle Silberfolienbeschichtung / Blindprägung Korkenzieher / ISBN 3-89857-167-X / € 12,80
   


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> Thomas Kiefer

Waad noch e bissel...
Adventliche Texte zum Nachdenken in Pfälzer Mundart

Ein Buch zur Einstimmung auf Advent und Weihnachten. Ganz lebensnah und in Pfälzer Dialekt wird den Leserinnen und Lesern die christliche Botschaft dargeboten. Ein Geschenk-Büchlein zum Nachdenken, wo beim Lesen aber auch geschmunzelt werden darf.

An Weihnachten schenkt sich Gott in mein ganz konkretes Leben hinein! Und ich sage es Ihnen in der Sprache, die ich benutze, wenn mir Lebenserreignise an's Herz oder an die Nieren gehen: in meinre pälzer Muddersprooch”, so Thomas Kiefer

Aus dem Vorwort von Thomas Kiefer

Ausschlaggebend für meinen Glauben war die Zeit zwischen meinem vierzehnten und achtzehnten Lebensjahr: Da sehe ich mich in den Schulferien bei meiner Großtante „Tante Frieda", eine evangelische Diakonissenschwester, beim Sonntags-Frühstück sitzen. Und wie so oft las sie vor dem ersten Schluck Kaffe aus der Bibel vor. Ihre anschließenden Betrachtungen blieben von mir nur selten unkommentiert. Auch kam es nicht gerade selten vor, dass ich sie als aufbrausender „Pubertist" mit bohrenden Fragen löcherte oder ihre Auslegungen gar in Frage stellte.
Aber irgendwie hat es meine Tante Frieda immer wieder geschafft, dass die Frohe Botschaft und die Sprach- und Lebenswelt eines Jugendlichen einander begegnen konnten. Und irgendwann entschloss sich der junge Mann, dann auch noch katholische Theologie zu studieren.

Liebe Leserin und lieber Leser! Meine Tante habe ich mir zum Vorbild genommen! Die Gute Nachricht von einem Menschen-nahen Gott, dem wir im Advent entgegen gehen können, diese Botschaft will ich Ihnen so erzählen, wie ich es in m einer Jugend erfahren durfte: Und vielleicht können Sie es dann auch im Innersten spüren: An Weihnachten schenkt sich Gott in mein ganz konkretes Leben hinein! Und ich sage es Ihnen in der Sprache, die ich benutze, wenn mir Lebenserreignise an's Herz oder an die Nieren gehen: in meinre pälzer Muddersprooch.
Dank sei an dieser Stelle dem Mundartdichter Karl-Jörg Walter gesagt, der mir immer wieder beratend zur Seite stand. Danke auch an Christel Klohr, die in den letzten Jahren die vorliegenden Texte in der Mußbacher St. Johannes-Kirche sehr ausdrucksstark vorgetragen hat. Und ein Dankeschön an meinen Kollegen Bernhard Böhm, der die Texte Korrektur gelesen hat.

Aus dem Geleitwort von Weihbischof Otto Georgens
Köstlich sind sie, die „Adventlichen Texte zum Nachdenken in Pfälzer Mundart" von Dr. Thomas Kiefer ... Köstlich - im Sinn von guter Kost -, appetitanregend, etwas zum Genießen ... Man kann nicht einfach so darüber weg lesen, man muss sich die Texte „auf der Zunge zergehen lassen", weil sie - mit einem Wort - köstlich sind.
Natürlich merkt man ihnen an, dass sie von einem Theologen stammen - warum auch nicht -, aber von einem Theologen, der das, was er uns zu sagen hat, in pralles Pfälzisch verpackt. Pfälzisch steht für Lebensnähe, erdverwurzelt - „so is es Lewe, so sin halt die Leit, so geht's uff dere bucklische Welt zu"!
Gedanken über Gott und die Welt, über Advent und Weihnachten „uff Pälzisch" serviert - für mich und - da bin ich sicher - auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Genuss! Probieren Sie nicht alles auf einmal. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für die eine oder andere Portion. Lesen Sie - sich und anderen - den einen oder anderen Text laut vor. So kann sich der volle Geschmack entfalten!
Mein Wunsch ist, dass viele beim Hören und Lesen neuen Geschmack an der frohmachenden Botschaft vom Kommen Gottes in unsere Welt finden, dass viele entdecken, wie reich unser christlicher Glaube ist und dass es sich lohnt, das Evangelium in der Sprache der Menschen weiter zu erzählen und anderen Appetit auf Leben zu machen.

LESEPROBE:

Do gugg e’mol was fer en Stern!

Was fer en Stern
Alles nur Sternengeflunker?

Wann mer sei Aache uffmacht, was kann mer do fer Sterne blinkre sähne,
ihr liewe Leit, was es do fer Sterne gibt!
Guggscht in de Himmel nuff – grad wann’s duschber is,
siehscht’se funkle – wie Edelstää.
Du kannscht se ach blitze sähne uff Uniforme,
odder sie bambeln an fedde Ranze eigezwängt in feine Fräck,
uff Fahne, Schulterklappe un Diesejäscher,
an Soldatekappe vun so Lumbesäckel, wu e Menschelewe ausdreten wie e Zigarettekipp.

Was is des fer e Zeit, wu mer nimmie weeß wu hi‘gugge vor lauter Stern,
Stern uff Weibrand-Flasche, Stern uff Motorhaube, Stern fer die Meeschterköch vun Deisem odder Hääne [Deidesheim, Hayna],
Strohstern, Goldbabierstern, Holzstern, Plastikstern,
do en Stern un do en Stern, un noch en Stern, dass em grad dormlisch werd.

Ämol im Johr steischt aus dere immer mol widder raweschwarze Weltnacht en Stern uff, der is vun ‘re ganz annere Sort:
Mer deet besser saache: E Sternel, e Gliehwärmel, e Lichtpinktel,
än klitzekläne Funke, wu’s in de Welt e bissel wärmer werd, wu’s Eis a’fangt zu schmilze.
Ich redd vun dem Stern fer die Kläne, dem Stern fer die Kinner, dem Kinnerstern,
dem Stern iwwer me kläne Kind.

Wann der Stern uffgeht,
hänn all die Flunkerstern ausgflunkert.
Wann der Stern uffgeht,
siehscht hinner dem Frack voll vun Orde un Bruscht-Lametta e armi, kläni, dreckischi Wutz.
Un des zaade Sternel fangt a’ zu strahle.
Un Leit kummen dann aus de letschde Eck gekrawwelt,
aus de dunkle Winkel, wu de Hass sei Reschiment fihrt,
aus staawische Schublade schluppen se, wu mer se vor Johre eigekäschdelt hot,
do stehen se un guggen
uff den Stern.

Do is Äner,
der setzt sei Licht grad in unser Welt nei,
e Licht, wu d’ net uffhalde kannscht,
des kennt kä Grenze,
des will dorch Maschedroht, Gidder un Minefelder,
des leischt grad wie’s will iwwer geele, rote, schwarze un weiße Köpp.
Un dann kummt’s em vor, als deet die ganz bunt Welt in änere Sproch babble un saache:
Do gugg e’mol was fer en Stern!

(In Anlehnung an ein Gedicht von Rudolf Hagelstange)



88 Seiten / Broschur / Format 12 × 21 cm /
Umschlagentwurf: Gerd Meussen
ISBN 3-89857-179-3 / € 9,80

   

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> Klaus Haarlammert

Der Maler Schraudolph im Dom zu Speyer

Von der Ausmalung des Speyerer Doms durch Johann Baptist Schraudolph in den Jahren 1846–1853 und 1862 sind heute noch im Mittelschiff 24 Bilder erhalten. Sie zeigen eine ungewöhnliche Folge des Marienlebens:
Bilder aus dem Alten Testament – Szenen, in denen die Glaubenstradition Maria und ihre Bedeutung in der Heilsgeschichte vorgebildet sieht, Bilder aus dem Neuen Testament und Bilder aus apokryphen Schriften.

Der Autor Klaus Haarlammert ist ein profunder Kenner des Speyerer Doms und hat sich intensiv mit Kunstgeschichte und Theologie der Bischofskirche auseinandergesetzt. Klaus Haarlammert ist Ordinariatsrat und Diplomtheologe. Als früherer Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Speyer »Der Pilger« ist er heute ihr theologischer Berater. Klaus Haarlammert lebt mit seiner Familie in Speyer.

Die Abbildungen basieren auf Fotografien der Heidelberger Architekturfotografin Renate J. Deckers-Matzko.


128 Seiten / gebunden / Fadenheftung / Format 19 x 30 cm / Umschlagentwurf: Gerd Meussen /
ISBN 3-89857-157-2 / € 19,80
   


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Jens Stöcker (Hg.)

„...und somit, wo möglich, die Quelle des Übels zu verstopfen.“
150 Jahre Diakoniezentrum Pirmasens

»... und somit, wo möglich, die Quelle des Übels zu verstopfen.«
Mit dieser programmatischen Positionsbestimmung endet der erste Paragraph der Vereinsstatuten des protestantisch-evangelisch-christlichen Unterstützungsvereins Pirmasens, der am 1. Mai 1853 gegründet wurde. Die Vereinsmitglieder hatten sich die Armenpflege als Ziel gesetzt und eröffneten 1857 das »Protestantische Waisenhaus« in Pirmasens.

In zahlreichen Aufsätzen blicken Diakoniewissenschaftler, Historiker, Journalisten, Juristen, Kirchenhistoriker, Kunsthistoriker, Theologen und Volkskundler in unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Geschichte der Pfalz, die pfälzische Kirchengeschichte, die Geschichte der Diakonie und die Geschichte des Diakoniezentrums. Sie geben damit Einblicke in die Zusammenhänge historischer Entwicklungen, beschreiben aktuelle Diakonische Arbeit und zeichnen Zukunftsperspektiven.
In einem zweiten Teil bietet das Buch einen Katalogteil zu den Kunstausstellungen und den Veranstaltungen, die im Jubiläumsjahr 2003 stattfanden.


252 Seiten / Klappenbroschur / Format 20 x 21 cm /
Umschlagentwurf: Gerd Meussen /
ISBN 3-89857-177-7 / € 16,80
   


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Ro Tritschler (Hg.)

Chawwerusch
Von A bis Z

20 Jahre Theaterarbeit: Jubiläumskatalog des Chawwerusch-Theaters / Herxheim

„Wir müssen mit allem Ernst Spaß machen.“

Von A wie Alukiste bis Z wie Zauberflöte.
Eine alphabetische Reise durch 20 Jahre Chawwerusch:
Für alle, die schon immer etwas mehr über
das ChawweruschTheater wissen wollten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.chawwerusch.de
156 Seiten / gebunden / Fadenheftung / Format 20 × 21cm / Umschlagentwurf und Innenlayout-Konzeption: Gerd Meussen /
ISBN 3-89857-175-0 / € 16,80