| Murielle
Argoud |
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Murielle Argoud,
am 1. April 1954 in Lyon (F) geboren und aufgewachsen, stand schon
seit frühester Kindheit in einem kreativen Leben und Schaffen
innerhalb der Malerei und Poesie. An Kunstakademien und Privatschulen
in der Schweiz, Deutschland und Frankreich studierte sie die grundlegenden
Disziplinen der Malerei. An der Malschule am Goetheanum erwarb sie
sich ausserdem neue Sichtweisen im Umgang mit der Farbe.
Als Kunstmalerin, Kursleiterin und als Therapeutin wirkte Murielle
Argoud erfolgreich in der Schweiz, in Frankreich, Österreich
und in Deutschland. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin am
Genfersee. Impulse und Schöpferkraft holt sie sich an den Seen,
Gewässern und Mooren und erfüllt sich immer wieder mit der
Inspirationkraft des Südens.
Murielle Argoud blickt bereits auf ein sehr beachtliches Gesamtwerk
und auf eine grosse Ausstellungstätigkeit zurück (26 Einzelausstellungen
u.a. in Genf, Hamburg Basel, Zürich etc.). Viele ihrer Gemälde
befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, ein Altarbild
in der Kirche von Aigues Vertes/GE. "Die Wirklichkeit
des Augenblicks und die Sprache der Urelemente in der Natur enthüllen
unbekannte Facetten - überlagerte Welten nicht auslotbarer Tiefe.
So liegt es mir fern, irgendwelche sichtbare Welten nachzubilden,
als vielmehr über ihre Manifestation hinauszugehen, um zu entdecken,
was ihrem Ausdruck zugrundeliegt."
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| Andreas
Baur
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Andreas Baur |

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| Matthias
Bauer |
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Matthias Bauer |

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| August Becker |

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August Becker wurde am 27. 04. 1826 in Klingenmünster/Rheinpfalz geboren, am 23. 03. 1891 starb er in Eisenach. Aufgewachsen ist er im protestantischen Dorfschulhaus von Klingenmünster. Nach historischen Studien in München war er Mitarbeiter an den »Fliegenden Blättern« und an Cottas »Allgemeiner Zeitung«, von 1859 bis 1864 Redakteur der liberal-großdeutschen Münchner »Isar-Zeitung«. 1868 zog er nach Eisenach. Er schrieb kulturhistorisch fundierte Unterhaltungsromane, Erzählungen und das Standardwerk „Die Pfalz und die Pfälzer. |

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| J.
Bernhauser |
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J. Bernhauser |

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| Detlof
Graf von Borries |
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Viele Jahre leitete Detlof Graf von Borries das Finanzamt von Kirchheimbolanden. Ebenso arbeitete er als Geschäftsführer der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur.
Heute ist er Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Rheinland-Pfalz. |

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| Luise
Bröcker |
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Dr. Luise Bröcker, Schulleiterin
des Ricarda-Huch-Gymnasiums Krefeld, 1969-1985 |

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| Irmingard
Böhm |
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Irmingard Böhm |

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| Heinrich
Brokerhoff |
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Karl Heinrich Brokerhoff ist Düsseldorfer. In Köln studierte er Philosophie und Germanistik. Für das Bistum Essen konzipierte und leitete er Nordrhein-Westfalens erstes Tagesheim-Gymnasium. Neben umfassender Herausgebertätigkeit (u.a. als früher Entdecker der DDR-Literatur) trat Brokerhoff mit Prosa-Arbeiten und Lyrik hervor. |

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| Ingrid
Bürgy-de Ruijter |
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Ingrid Bürgy-de
Ruijter |

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| Morphy
Burkhart |
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Morphy Burkhart |

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| Raul
Castro |
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Raúl Castro Ríos ist ein bedeutender peruanischer Künstler und lebt mit seiner Familie in Perus Hauptstadt Lima. |

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| Manfred
Croissant |
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Dr. Manfred Croissant ist Vater von vier Kindern und Großvater von zwei Enkeln. Beruflich ist er Chefarzt der Pfalzklinik Landeck. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Kirchenmusik, der Kirchengemeinde und mit Kleinkunst. |

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| Mario
Crvenka |
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Geboren
bin ich am 26. September 1944 in Kroatien und gehöre zum Franziskaner-Orden.
Grundschule 1951-1959 Nasice in Kroatien
Gymnasium mit Abitur 1959-1963 Nasice in Kroatien
Philosophie- und Theologiestudium: 1966-1970 in Rijeka/Kroatien,
Schwaz(Innsbruck)/ Österreich. Studium der Biologie in der
Leopold Franzes Universität Innsbruck von 1970-1977.
Mein Studium beschloss ich mit der Doktorabreit: "Die Muschelgemeinschaften
und ihre Biomasse im marinen Litoralraum von Makarska, Kroatien".
1977-2000 war ich Pfarrer der kath. Gemeinde in Neuffen.
Seit August 2000 leite ich eine Pfarreiengemeinschaft in Landau.
Ich habe mehrere wissenschaftliche Bücher ("Atlas der Giftpflanzen",
"Heilen mit den Pflanzen", "Orchideen Kroatiens"
usw.) sowie Belletristikbücher ("Anthologie der japanischen
Haikudichtung" usw.) in kroatischer und deutscher Sprache veröffentlicht,
wie auch verschiedene Beiträge in Periodika in Kroatien und Deutschland. |

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| Sieglinde
Deutscher |
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Sieglinde
Deutscher ...in Köln geboren. Schulbildung gleich
null, da mein Bruder und ich abwechselnd aus Sicherheitsgründen
den schönen, stark umschwärmten Vater zu jeweiligen Engagements
begleiten mussten. Zumindest meine Privatlehrer brachten mir statt
übliche Schulweisheiten lieber Bogenschießen, Schach,
Sokratische Frühdialoge und die Liebe zu Graugänsen nahe.
Dennoch: Studien Richtung Philosophie; Ethologie über tierisches
und menschliches Verhalten, mit zeitweiligem Aufenthalt bei Konrad
Lorenz; Kunstgeschichte einen Herbst lang in Köln, bis Vermieter
mir kündigte, weil die stark erkälteten Hühner ihren
von mir besetzten Stall dringend benötigten. Zurück nach
Kaiserslautern. Viele Jobs, dann Restauration antiker Möbel.
Restauration des 250 Jahre alten Schlehhofes, in welchem wir wohnen.
Da war doch noch was ... ach ja, schreiben, Einladungen zu Lesungen
... |

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| Jean-Philippe
Devise |
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Mit 18 hat
sich Jean-Philippe Devise, 1960 in Périgueux (Frankreich)
geboren,
definitiv entschlossen, Schriftsteller zu werden. Ganz in der Tradition
amerikanischer Autoren hat er mehrere Berufe ausgeübt und vielfältige
Erfahrungen gesammelt, während er, von den literarischen Moden
ziemlich unberührt, sich im Laufe der Jahre einen eigenen Stil
erarbeitete, den er gerne als >die mühsame Annäherung
an die Ungezwungenheit< charakterisiert.
Er ist verheiratet, Vater von 2 Kindern und lebt seit 1987 in Deutschland,
wo er neben seiner literarischen Tätigkeit in seiner Sprachschule
Französisch lehrt.
1997 erhielt Devise den Gerty-Spies-Literaturpreis. |

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| Madeleine
Dietz |
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Madeleine Dietz
wurde 1953 in Mannheim geboren.
Von 1970 bis 1974 studierte sie an der Werkunstschule in Mannheim.
Seit1986 gestaltet die Künstlerin Videoarbeiten, Perfopmances
und Rauminstallationen. Es folgten Stipendien in Paris und den USA.
Madeleine Dietz lebt und arbeitet in Godramstein/Pfalz. |

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| Heinz
Dohmen |
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Dombaumeister zu Essen i.R. war von:
1976 - 1999 Diözesanbaumeister und Konservator im Bistum Essen und von
1984 - 1999 auch Dombaumeister. Der in Heinsberg geborene Architekt studierte
1954 - 1959 an der Technischen Hochschule Aachen u.a. bei den Professoren Hans Schwippert, Rudolf Steinbach, Erich Kühn, Willy Weyres und Anton Wendling.
1974 promovierte er bei Prof. Weyres über "Die Kirchenbauten des Erftraumes im
19. Jahrhundert". Seit 1981 ist Prof. Dohmen Lehrbeauftragter an der Universität Essen GH. Er ist weiterhin als Glasmaler und Studienreiseleiter tätig. |

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| Andreas
Dury |
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Andreas
Dury wurde 1961 in Penzberg (Oberbayern) geboren
und wuchs im pfälzischen Dahn auf.
Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen,
München und Berlin und absolvierte eine Ausbildung als Programmierer.
Für die in diesem Band enthaltene Geschichte "Grünmann.
Das metropolitanische Subjekt" erhielt Dury 1999 den vom SWR-Mainz
und vom rheinland-pfälzischen Kultusministerium vergebenen
Georg K.-Glaser-Preis.
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| Angela
Eßer |
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Angela Eßer
1960 in Krefeld (NRW) geboren. Studium der Theater - und Kommunikationswissenschaft
in München. Pädagogische Mitarbeiterin bei der VHS München
und am Theater.
Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Augsburg und hält
Vorträge und Kurse zur Geschichte der Kriminalliteratur und ist
als Herausgeberin und Autorin tätig. |

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| Ingrid
Fackler |
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Ingrid Fackler,
geboren 1954. Studium der Pädagogik, Psychologie und Kommunikationswissenschaft,
lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Landsberg am Lech.
Arbeitet nach freier Mitarbeiterschaft beim Bayrischen Rundfunk und
verschiedenen Tageszeitungen jetzt als Redakteurin bei einem Fachmagazin.
Die Autorin ist Mitglied bei den Sisters in Crime. |

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| Willi
Fährmann |
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Geboren am 18. Dezember 1929
in Duisburg. Nach einer Maurerlehre holte er an der Abendschule die
Qualifikation zum Studium nach und studierte an den Pädagogischen
Hochschulen in Oberhausen und Münster. Seit 1953 hatte er als
Lehrer, dann als Schulrat intensiven Kontakt zu jungen Leuten. Er
ist Mitglied des P.E.N.-Clubs. Mit "Das Jahr der Wölfe"
erschien 1962 sein erstes Jugendbuch im Arena Verlag. Diese Erzählung
ist bis heute sehr erfolgreich geblieben und begründete seinen
Ruf als einer der besten deutschen Jugendbuch-Autoren. Seine Bücher
wurden in viele Sprachen übersetzt. Fragt man den Autor, wie
er zum Schreiben gekommen ist, dann verweist er auf Schlüsselerlebnisse:
Seine Großmutter war eine mitreißende Geschichtenerzählerin.
Trampfahrten durch Europa brachten ihm mit Leuten und Ländern
in Berührung und festigten seine Überzeugung, dass Verständigung
möglich ist. |

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| Ludger
Fischer |
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Dr. Ludger Fischer,
geboren am 30. Oktober 1957 in Essen-Werden, Kunst- und Bauhistoriker,
Architekturkritiker und Denkmalpfleger. Promotion 1986 "Über
den Denkmalwert sogenannter Zweckbauten", verfolgt seit 1990
die Entwicklung von Architektur und Städtebau in den Niederlanden
und in Belgien, lebt in Brüssel.
Weitere Informationen unter: http://homepages.compuserve.de/DrLudgerFischer
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Gerd Forster |
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Gerd
Forster in Ludwigshafen am Rhein geboren, Studium der Musik
und der Germanistik in Heidelberg, Gymnasiallehrer.
Mitbegründer der Autorengruppe Kaiserslautern. Leiter des jährlich
stattfindenden Jungautorentreffens in Lambrecht. Pfalzpreis für
Literatur.
Mitherausgeber: Formation, Literaturzeitschrift, 1976 - 1982 / Fluchtpunkte,
Rheinland -pfälzisches Jahrbuch für Literatur 2, 1995
/ Offene Landschaft/Paysage ouvert, 1997
Buchveröffentlichungen: Unter dem Eulenkopf, Gedichte, 1977
/ Geschichtete Sommer, Gedichte, 1978 / Die Abwesenheit der beiden
andern, Erzählungen, 1981 / Schrittwechsel, Erzählung,
1985 / Wirbel Säulen, Gedichte, 1987 / Die pfälzische
Krankheit, / Geschichten, 1990 / Lesarten der Liebe, Roman, 1995
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| Elisabeth
Franke |
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Elisabeth
Franke (†) wurde in Breslau geboren, arbeitete und lebte nach dem Krieg in Köln. |

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| Hanna-Barbara
Gerl-Falkovitz |
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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
1965-1970: Studium der Philosophie, Germanistik und Politischen Wissenschaften
an den Universitäten München und Heidelberg.
1970: Promotion in München.
1975-1984: halbjährliche Tätigkeit (neben der Habilitation)
als Studienleiterin auf Burg Rothenfels.
1979: Habilitation über die italienische Renaissancephilosophie
an der Universität München; ab 1980 ebenda Privatdozentin
mit verschiedenen Lehrstuhlvertretungen in München (SS 1982)
und Bayreuth (SS 1986 - SS 1987 in Religionsphilosophie).
SS 1988: Lehrauftrag an der Universität Tübingen.
1988-1989: Akademische Oberrätin am Seminar für Christliche
Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie der Universität
München.
SS 1989 - WS 1989/90: Gastprofessur an der Kath. Universität
Eichstätt.
WS 1989/90 - WS 1992/93: Professorin für Philosophie an der Pädagogischen
Hochschule Weingarten.
WS 1992/93: Lehrstuhlvertretung für Prof. DDr. Hans Maier am
Seminar für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie
(»Guardini-Institut«) der Universität München.
Seit 1993 Professur für Religionsphilosophie und vergleichende
Religionswissenschaft an der TU Dresden. |

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| Elisabeth
Gnauck-Kühne |
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Elisabeth Gnauck-Kühne
(†) wurde 02. 01. 1850 in Vechelde als Tochter eines Staatsanwalts geboren. Nach dem Besuch des Lehrererinnenseminars arbeitete sie als Hauslehrerein im Ausland. Mit 25 Jahren gründet sie in Blankenburg (Harz), ihrem Heimatort, ein Erziehungsinstitut für Mädchen und leitete das Institut bis 1888. Danach erwirbt sie Voraussetzung zum wissenschaftlichen Studium. Nachdem mehrere Gesuche des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, Frauen zum Studium zuzulassen, vom Reichstag abgelehnt worden sind, wendet sich Frau Gnauck-Kühne 1891 mit der Streitschrift "Das Universitätsstudium der Frau" an die Öffentlichkeit. Im Jahre 1895 erhält sie die ministerielle Sondergenehmigung als erste Frau offiziell an Seminaren teilnehmen zu können. 1900 tritt Elisabeth Gnauck-Kühne zum katholischen Glauben über. Sie hat Kontakt mit den Gründerinnen des Katholischen Frauenbundes und gibt bereits im Gründungsjahr des KDFB 1903 Kurse für die Führungsfrauen im KDFB. Elisabeth Gnauck-Kühne starb am 12. 04. 1917. |

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| Jo
Görtz |
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Jo Görtz arbeitete viele Jahre im Ruhrgebiet als Architekt. Er lebt mit seiner Familie in seiner Heimatstadt Essen. |

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| Meinrad Maria Grewenig |

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| 1954 |
geboren in Saarbrücken |
| 1983 |
Promotion an der Universität Salzburg in Kunstgeschichte, klassische Archäologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft |
| 1984-1992 |
Saarland Museum Saarbrücken, seit 1989 Stellv. Direktor |
| 1992-1999 |
Direktor des Historischen Museums der Pfalz in Speyer, geschäftsführender Vorstand der Museumsstiftung |
| Seit 1999 |
Generaldirektor des Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur |
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| Maria
Grollmuß |
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Maria Grollmuß (†) |

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| Kurt
Gross |
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Kurt
Gross |

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| Wolfgang
Grunow-Lietz |
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Wolfgang Grunow-Lietz
ist 1957 in Rastatt geboren.
Der Autor schreibt seit 4 Jahren Gedichte über das Leben, über
Träume, Liebe und Freundschaft.
Er ist Mitglied der Autorengruppe des Steinbach-Ensembles (STE),
einem Kulturverein in Steinbach bei Baden-Baden. |

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| Klaus
Haarlammert |
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Klaus Haarlammert, geboren 1948 Kleve am Niederrhein. Studium: Philosophie, Theologie, Christliche Kunst in Trier und Münster (Abschluss: Diplom-Theologe), Journalistenausbildung als Stipendiat des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses München. Klaus Haarlammert ist Ordinariatsrat und Diplomtheologe.
Als früherer Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum
Speyer »Der Pilger« ist er heute ihr theologischer Berater.
Klaus Haarlammert lebt mit seiner Familie in Speyer. |

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| Heinz
G. Hahs |
|  |
Heinz G. Hahs
wurde 1934 in Köln geboren und war Gymnasiallehrer in Mainz,
wo er heute noch lebt.
1986 erhielt er den "Hungertuch-Preis" für die beste Erstveröffentlichung
eines unbekannten Autors, 1990 die Auszeichnung "Buch des Jahres"
des Förderpreises deutscher Schriftsteller Rheinland-Pfalz
für das Sprach-Oratorium "ISH'ban", 1993 den Joseph-Breitbach-Preis. |

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| Franz
Hengsbach |
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Franz Hengsbach wird am 10. September 1910 in Velmede im Sauerland geboren.
1958 wird Dr. Franz Hengsbach zum ersten Bischof des neugegründeten Bistums Essen ernannt. Papst Johannes Paul II ernennt ihn 1988 zum Kardinal. Franz Kardinal Hengsbach stirbt am 24. Juni 1991 und wird in der Krypta des Essener Domes beigesetzt. |

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| Nanda
Herbermann |
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Nanda Herbermann (†) |

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| Waltraud
Herbstrith |
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Waltraud Herbstrith, Karmeliterin (Sr. Teresia a Matre Dei OCD); Studium der Germanistik und Neuphilologie in Würzburg, Heidelberg und Freiburg; 1953 Eintritt in den Kölner Karmel, 1962 Mitarbeit am Edith-Stein-Archiv, 1987 Mitbegründerin des Edith-Stein-Karmel in Tübingen; seit 1964 publizistisch in Presse und Rundfunk tätig, Autorin zahlreicher Bücher.
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| Alfons
Heitkamp |
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Pater Alfons Heitkamp CSsR, Religionslehrer am Berufskolleg, Essen/Duisburg. |

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| Bert
Herfen |
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Bert Herfen |

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| Franz-Josef
Heyen |
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Dr.
Franz-Josef Heyen, geboren 1928, Studium der Geschichte,
Deutsch, Kath. Theologie in Mainz, Tübingen, Zürich und
Göttingen. Honorarprofessur an der Universität Trier.
1954 Archivar, 1971-91 Direktor des Staats-archivs/Landeshauptarchivs
in Koblenz. |

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| Hans
Günter Hockerts |
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Hans Günter
Hockerts |

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| Friedhelm
Hofmann |
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Friedhelm
Hofmann
12.05.1942 geboren in Köln-Lindenthal
1963 Studium in Bonn und Köln
03.02.1969 Priesterweihe in Köln
1969 verschiedene seelsorgliche Aufgaben, zuletzt Dompfarrer, Domkapitular
und Künstlerseelsorger
1979 Promotion zum Dr. phil.
13.09.1992 Bischofsweihe, Titularbischof von Taddua und Weihbischof
in Köln beauftragt für den Pastoralbezirk Nord
Beauftragter
für den Pastoralbezirk Nord
Bischofsvikar für den Aufgabenbereich Ständiger Diakonat
Mitglied
der Kommission für Liturgie der Deutschen Bischofskonferenz
der Kommission für Fragen der Wissenschaft und Kultur der Deutschen
Bischofskonferenz
der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der
Kirche
Vorsitzender
der Unterkommission "Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch"
der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz
des Vereins für christliche Kunst im Erzbistum Köln und
Bistum Aachen
der Kunstkommission im Erzbistum Köln
der AKASK (Arbeitsgemeinschaft kirchlicher Architektur und sakraler
Kunst der Kommission für Liturgie) des Deutschen Lourdes-Vereins
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| Antonie
Hopmann |
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Antonie Hopmann
(†) |

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| Detlev
Janik |
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Detlev
Janik |

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| KaJoSch |
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KaJoSch,
Karl Josef Schneider, Jahrgang 1936, OStR. i.R. für Germanistik
und Kath. Theologie lebt in Landau/Pfalz. |

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| Franz
Kamphaus |
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|
Franz Kamphaus wird
Februar 1932 in Lüdinghausen (Münsterland) als jüngstes
von fünf Kindern geboren. Seine Eltern besaßen einen Bauernhof.
Aus dem Holz einer alten Eiche von diesem Hof, aus der Balken für
den Kuhstall gemacht wurden, sind Kreuz und Stab von Bischof Franz
Kamphaus geschnitzt.
1953 Abitur am Bischöflichen Gymnasium Gaesdonck (Niederrhein)
1953 - 1958 Studium der Philosophie und Theologie in Münster
und München
21. Februar 1959 Priesterweihe durch Bischof Michael Keller in Münster
1959 - 1964 Vier Jahre Kaplan in Münster, Pfarrei Hl. Geist und
ein Jahr Vikar und Religionslehrer in Ahaus/Westfalen, Pfarrei St.
Mariä Himmelfahrt
1964 - 1968 Studium (II. Teil): Studium an der Universität Münster
mit Promotion zum Doktor der Theologie (Thema: "Von der Exegese
zur Predigt")
Ab 1964 Verantwortlich für die Predigtausbildung der Priester
des Bistums Münster
1971 Referatsleiter Priesterfortbildung
1972 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor für Pastoraltheologie/Homiletik
(= Predigtlehre) an der Universität Münster
1973 Ernennung zum Regens des Priesterseminars Münster durch
Bischof Tenhumberg
13. Juni 1982 Bischofsweihe durch Kardinal Joseph Höffner, Köln,
in Limburg |

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| Judith
Kauffmann |
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Judith Kauffmann |

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| Gertraud
Kempken |
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Gertraud Kempken
(†) |

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| Thomas
Kiefer |
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Dr. Thomas Kiefer,
Diplom-Theologe und Diplom-Pädagoge, Referent im Bischöflichen
Ordinariat Speyer, geboren im Jahr 1962 in Neustadt an der Weinstraße,
lebt in Gimmeldingen, verheiratet, zwei Kinder. |

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| Martina
Knapp |
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Mein Studium der visuellen Kommunikation führte mich nach Münster und Düsseldorf, wo ich 1989 diplomierte. Danach arbeitete ich rund zehn Jahre als Grafikerin und Art-Direktorin fest für verschiedene Werbeagenturen. Seit Ende 1998 bin ich freiberuflich für Agenturen, Verlage und Firmen tätig, in den Bereichen Konzept, Grafik und Illustration.
» www.illustina.de |

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| Gerta
Krabbel |
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Marie Julie Gertrud (Gerta) Krabbel (1881-1961), Gründerin von katholischen Studentinnenvereinen, Bundesvorsitzende (1926-1952) und Ehrenvorsitzende des "Katholischen Deutschen Frauenbundes" (KDF), langjährige Schriftleiterin der Zeitschrift "Die Christliche Frau", Schriftstellerin, Trägerin des Päpstlichen Ordens "Pro ecclessia et pontifice" und des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse. |

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| F.
J. Krämer |
| 
|
F. J. Krämer |

|
| Eva
Maria Kremer |
| 
|
Eva Maria Kremer |

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| Renate
Krüger |
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Geboren 1934 in Spremberg/Niederlausitz,
aufgewachsen und ansässig in Schwerin/Mecklenburg, Studium der
Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie in Rocstock,
Promotion zum Dr.phil. 1966 in Greifswald, Tätigkeit am Staatlichen
Museum Schwerin, 1965 Arbeitsplatzverlust aus politischen Gründen,
seither Tätigkeit als freiberufliche Autorin. Mitarbeit im Bischöflichen
Amt Schwerin, nach der politischen Wende Mitarbeit im Landtag Mecklenburg-Vorpommern.
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| Edmund
Köhler |
| 
|
Edmund Köhler |

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| Johannes
Kopp |
| 
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Der Pallottinerpater
Johannes Kopp, geb. 1927, zum Priester geweiht
1963, gehört zur ersten Generation der christlichen Zen-Lehrer.
1985 erlangte er durch Koun Yamada Roshi in Kamakura, Japan, die
Lehrbefähigung. Die Begegnung von Zen-Buddhismus und Christentum
sieht er als Forderung und Inspiration für die Suche nach dem
Gemeinsamen, dem kostbarsten Potential des Friedens für die
Welt. |

|
| Wolfram
Krusenotto |
|  |
Msgr. Wolfram Krusenotto,
Pfarrer i.R. lebt in Köln, forscht und veröffentlicht
zur Lebenschronik von Edith Stein. Er ist Vorsitzender des Beirates
der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V. |

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| Gerhard
Larcher |
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Univ.-Prof. Dr. Gerhard Larcher; Dekan der Kath.-Theologischen Fakultät Graz.
Arbeitsbereiche: Religionsphilosophie des 19. und 20. Jhdts (v. a. im französischsprachigen Raum, bes. M. Blondel, P. Ricoeur); Theologie und Geschichtstheorie; Christentum und Kirche in der Moderne, Modernismusstreit; interreligiöser Dialog; Theorien des Zusammenhangs von Religion und Gewalt.
|

|
| Werner
Laubscher |
|  |
Werner Laubscher,
geboren 1927 in Kaiserslautern.
Volksschullehrerstudium in Kusel, anschließend
Studium der Musik, Geographie und Philosophie in Heidelberg, Freiburg,
Germersheim und Mainz.
Zahlreiche selbständige Buchveröffentlichungen.
Lebt in Kandel und Stein. |

|
| Fritzleo
Lentzen-Deis |
| 
|
Fritzleo Lentzen-Deis S.I. wurde am 15. März 1928 in Bernkastel-Kues geboren. Gestorben am 29. März 1993 in Koblenz. |

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| Antonia
Leugers |

|
Antonia Leugers, München,
geboren 1956, Dr. theol., Kirchenhistorikerin, zur Zeit wissenschaftliche
Mitarbeiterin (Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft) an der
Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften.
Veröffentlichungen u.a.: Antonia Leugers, Georg Angermaier.
Katholischer Jurist zwischen nationalsozialistischem Regime und Kirche.
Lebensbild und Tagebücher, Mainz 1994, 2. Auflage, Frankfurt
am Main 1997; dies., Gegen eine Mauer bischöflichen Schweigens. Der
Ausschuß für Ordensangelegenheiten und seine Widerstandskonzeption
1941 bis 1945, Frankfurt am Main 1996. |

|
| Wendelin
Mangold |
| 
|
Wendelin
Mangold, 1940 in der Südukraine geboren, gelangte zur Kriegszeit
nach Deutschland, wurde 1945 in den Nordural verschleppt.
Nach der Entlassung aus der Kommandanturaufsicht 1956 siedelte er
nach Sibirien um und begann auf dem Bau zu arbeiten. Nebenbei besuchte
er die Abendschule und nahm 1962 ein Lehrerstudium auf. Nach dem
Abschluss 1967 ging er nach Kasachstan, um den erlernten Lehrerberuf
bei seinen russland-deutschen Landsleuten auszuüben, indem
er den Jugendlichen all die Jahre bis zu seiner Ausreise 1990 Hochdeutsch
beigebracht hatte.
Seit 1991 lebt er in Königstein (Taunus) und ist bei der Seelsorge
der Deutschen Bischofskonferenz als Sozialarbeiter tätig. |

|
| Anne
Martin |
| 
|
Dr.
Anne Martin, geboren 1960, Historikerin, Studium der Geschichte,
Politischen Wissenschaften und Völkerrecht in Stuttgart und
Bonn. Promotion zum Dr. phil. Seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin
im Zeitgeschichtlichen Forum der Stiftung Haus der Geschichte der
BRD. |

|
| Volker
März |
|

|
| 1957 |
in Mannheim geboren |
| 1977-83 |
Studium an der Hdk – Berlin
bei Prof .Thieler und Prof. Appelt |
| 1980 |
"Über die drei Verwandlungen"(n.
Nietzsche)
Ein-Mann-Theaterstück Hdk Berlin |
| 1981 |
Gründung der Musikperformance-Gruppe
DIE GELBS |
| 1982 |
Gründung der Werkstatt März/Roob
- 1983 |
| 1983-96 |
Zusammenarbeit mit Rosa von Praunheim |
| 1998 |
|
2001
|
“Scham-Projekt” Sydney/Australien |
2002
|
diverse “Hirnsetzungen” u.a. Einsteinturm/Potsdam,
Museum für Kommunikation/Berlin, Charité/Berlin |
| 2003 |
Arbeiten unter dem Logo der
MÄRZWERKE mit anderen Künstlern
"Scham-Projekt" Sydney/Australien
diverse "Hirnsetzungen" u.a. Einsteinturm Potsdam
Museum für Kom-munikation , Charité/Berlin etc.
Hotelzimmer 208 Künstlerheim Luise / Berlin
Lonlinesstraining mit Andrew Morrish / Intern. Tanzfestival
Hannover
Wandgemälde Haus der deutschen Geschichte Leipzig
|
|

|
| Hans
Maier |
| 
|
Prof. Dr. Hans Maier war
von 1970 bis 1986 Staatsminister für Unterricht und Kultus in
Bayern. Er war 1971 und 1982 Präsident der Kultusministerkonferenz.
|

|
| Klaus
Wilhelm Mertes |
| 
|
Klaus Wilhelm Mertes Stadtdechant Duisburg. |

|
| Gerd
Mielke |
|

|
Dr. Gerd Mielke,
geboren 1947, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Anglistik.
1978-1992 Mitarbeiter und Dozent Universität Freiburg. Seit 1992
Abteilungs-leiter in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, verantwort-lich
für Grundsatzfragen und politische Planung. |

|
| Anne
Mohr |
| 
|
Das Ruhrgebiet in Oberhausen
mit seiner inzwischen vergangenen Industriekultur hat meine Kindheit
und Jugend geprägt. Nach Abschluß der Realschule habe ich
eine kaufmännische Lehre bei den Verkaufsanstalten der Oberhausener
Gutehoffnungshütte begonnen, wobei sich schon früh der Schwerpunkt
Werbung herausbildete. Während meiner Ausbildungszeit besuchte
ich Fachkurse der Folkwangwerkkunstschule in Essen, der sich weitere
Kurse in Neuwied und München anschlossen. Mit 20 Jahren wurde
ich 1958 schon Leiterin der Werbeabteilung. Mein Interesse an der
Arbeit mit Menschen führte mich zu dem Entschluß, das Studium
der Sozialarbeit in Düsseldorf aufzunehmen. Nach dem Studienabschluß
absolvierte ich ein Berufspraktikum bei der Stadtverwaltung Oberhausen,
wobei ich für einige Zeit die Leitung eines Kindergartens in
einem sozialem Brennpunkt übernahm. Ein weiteres Berufspraktikum
führte mich zur Jugendbildungsstätte des Hedwig-Dransfeld-Hauses
(HDH) nach Bendorf b. Koblenz. Als Dipl. Sozialarbeiterin übernahm
ich 1966 eine Stelle als Bildungsreferentin im HDH. Ab 1967 leiteet
ich die Jugendfreizeitstätte „Offene Tür“ beim
Katholischen Gemeindeverband in Oberhausen-Strekrade. Während
dieser Zeit nahm ich ein Zusatzstudium an der Gesamthochschule Essen
in Pädagogik, Psychologie und Kunst auf. Ab 1968 war ich Jahre
lang im Bischöflichen Jugendamt des Bistums Essen Referentin
für sozialpolitische Bildung. Als 1973 die Leitung der Katholischen
Familienbildungsstätte in der Stadt erstmals mit einer hauptamtlichen
Kraft besetzt werden sollte, wurde ich in diese Position berufen.
Vier Bildungseinrichtungen der katholischen Frauenorganisationen führte
ich zu einer Institutionen zusammen, die später im Zusammenhang
mit dem Erwachsenweiterbildungsgesetz von Nordrhein Westfalen mit
über 50.000 Unterrichtsstunden die größte Familienbildungsstätte
im Land war. |

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| Tobias
Mohr |

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Vita
· Geboren und aufgewachsen in Hochstadt/Pfalz
· Abitur und Zivildienst
· Studium der Freien Bildenden Kunst bei Prof. Peter Lörincz an der Universität Mainz
· Mitbegründer der Spartan Nihilists
· Seit 1999 tätig als freischaffender Künstler
· Lehraufträge für Künstlerische Grafik an der Fachhochschule Mainz im Sommersemester 1999
· und Wintersemester 1999/2000 und seit Sommersemester 2000 an der Universität Mainz
· Gutenberg-Stipendium der Stadt Mainz 2000
· Kunstpreis der Sport Toto GmbH Rheinlandpfalz 2000
Weitere Informationen finden Sie unter: www.who-mohr.de
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| Walter
Morio |
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Walter Morio
Jahrgang 1920, Jurist. Von 1949 bis 1984 Mitglied des Stadtrates,
dabei von 1964 bis 1984
Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Landau (wie der Name schon
sagt, der schönsten Stadt der Pfalz). Jetzt dort Rechtsanwalt. |

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| Rudolf
Morsey |
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Prof. Dr. Rudolf
Morsey, geboren 1927, Dr. phil., Universitätsprofessor
em. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.
Letzte Buchveröffentlichungen: Die Bundesrepublik Deutschland.
Entstehung und Geschichte bis 1969. 2000; Görres Gesellschaft
und NS-Diktatur. 2002. |

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| Albrecht
Müller |
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Albrecht
Müller, geboren 1938, Dipl.-Volkswirt, war wissenschaftlicher
Assistent an der Münchner Universität und Ghost-Writer
bei Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller, bevor er 1970 die Leitung
der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit beim Pateivorstand der
SPD übernahm und Wahlkampfmanager Willy Brandts wurde.
1972 war er verantwortlich für Konzept, Planung und kommunikative
Umsetzung des Wahlkampfes. Später dann war Albrecht Müller
Leiter der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes und Bundestagsabgeordneter.
Heute ist er Autor, Politik- und Unternehmensberater.
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| Hermann
Multhaupt |
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Hermann Multhaupt geboren am 7. April 1937 in Beverungen/Weser, lebt und arbeitet in Paderborn. Stationen u.a.: Chefredakteur, Autor. Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama. Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis im Lyrikwettbewerb "Das Boot", Herne (1976). Hugo-Carl-Jüngst-Medaille, Hagen (1980). Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband, VS und im Autorenkreis "RUHR-MARK". |

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| Karl
Gottfried Nadler |
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Dichter und Advokat aus der
Kurpfalz, (1809-1849). |

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| Donal
Neary SJ |
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Donal Neary SJ |

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| Gerd
Neuhaus |
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Gerd Neuhaus |

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| Amata
Neyer |
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Sr. M.
Amata Neyer OCD ist 1944 in den Kölner Karmel eingetreten,
war 22 Jahre Priorin und ist jetzt Leiterin des Edith-Stein-Archivs.
Sie ist Verfasserin zahlreicher Artikel, Dokumentationen
und Publikationen zu Edith Stein und Mitbegründerin der Edith-Stein-Gesellschaft
Deutschland e.V. |
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| Manfred
Nielen |
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Manfred Nielen |

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| Cristy
Orzechowski |
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Cristy Orzechowski
lebte und arbeitete 26 Jahre als Sozialarbeiterin in den Anden, im
Distrikt Santiago de Pupuja / Peru. |

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| Irina
Ossipowa |
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Irina Ossipowa |

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| Josef
G. Plöger |
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Josef G. Plöger
06.07.1923 geboren in Ense-Hünningen / Westfalen
24.02.1953 Priesterweihe in Köln
1967 Promotion zum Dr. theol.
1953 verschiedene wissenschaftliche und seelsorgliche Aufgaben,
zuletzt Stadtdechant in Bonn
1975 Ehrendomherr in Toulouse
19.05.1975 Bischofsweihe, Titularbischof von Aguntum und Weihbischof
in Köln, Beauftragter für den Pastoralbezirk Süd,
Bischöflicher Vikar für Liturgie und sakramentale Musik
15.04.1991 Entpflichtung als Weihbischof
Josef G. Plöger ist bekannt als Autor und Herausgeber vieler
Werke. |

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| Wilhelm
Plöger |
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Wilhelm Plöger
(† 1997) |

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| Theodor
de Poel |
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Prälat
† 2003 |

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| Elisabeth
Prégardier |
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Elisabeth
Prégardier, Lehrerin i.R., veröffentlichte zahlreiche
Artikel und Publikationen zu den politischen christlichen Frauen
in der Zeit der Weimarer Republik und des
Nationalsozialismus, Frauen im KZ Ravensbrück.
Herausgabe von Handreichungen für eine zeitgemäße
Verehrung der heiligen Edith Stein.
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| Claudio
Pastro |
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Claudio
Pastro ist 1948 in Sao Paulo/Brasilien geboren, wo er auch heute
lebt.
Nach dem Studium der Sozialwissenschaft Studium an Kunstakademien
in Frankreich, Spanien, Italien, Mexiko und Brasilien.
Gestaltung von über 200 Kirchen, Kapellen und Kollegs in Brasilien,
Argentinien, Belgien, Italien, Deutschland und Portugal, in der
Tradition von liturgischen und ikonografischen Prinzipien der großen
Kulturepochen.
Viele Buchillustrationen und eigene Buchveröffentlichungen. |

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| Joseph Kardinal Ratzinger |

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Joseph Kardinal Ratzinger, 1927 in Markl am Inn geboren, war Professor für katholische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. Ab 1962 einer der führenden Konzilstheologen, wurde er 1977 Nachfolger von Kardinal Döpfner als Erzbischof von München und Freising, 1981 dann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, der zentralen Instanz für die Interpretation und die Verteidigung der kirchlichen Lehre. |

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| Angelika Rau |

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Angelika Rau, 1956 in der Pfalz geboren.
Aufgewachsen in Bobenheim am Berg.
Lebt seit 1996 in Deidesheim.
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| Maria
Rutkowska- Kurcyuszowa |
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Maria Rutkowska-Kurcyuszowa |

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| Eva
Salier |
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Eva
Salier, geboren 1923 in Koblenz . Die Fahrt durch die Hölle,
die auch Auschwitz nicht ausspart, beginnt für die neunzehn-
jährige Eva im Frühjahr 1942 in Vught und endet mit der
Befreiung im Mai 1945 in Hamburg. Eva Salier lebt heute in den USA. |

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| Heinz
Setzer |
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Heinz Setzer |

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| Clodomiro
Siller |
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Clodomiro Siller |

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| Richard
Schaeffler |
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Prof. Dr. phil. Richard Schaeffler, Hochschule für Philosophie SJ, München. |

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| Georg
Scherer |
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Prof Dr. Georg Scherer, geb.
1928, ist emeritierter Professor an der Universität-Gesamthochschule
Essen. |

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| Ulla
Schlüter |
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Ulla Schlüter,
in Augsburg geboren, wuchs in Heidelberg und im Frankenland auf. Nach
der Ausbildung zur Lehrerin unterrichtete sie in Bayern und Rheinland-Pfalz.
Längere Zeit verbrachte Ulla Schlüter mit ihrer Familie
in Nordamerika und in Nigeria. Heute lebt sie im Südwesten Deutschlands. |
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| Peter
Schmid |
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Peter Schmid |

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| Lucia
Schmidt-Fels |
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Lucia Schmidt-Fels |

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| Margita
Schwalbová |
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Margita Schwalbová |

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| Leo
Schwarz |
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Weihbischof Leo Schwarz,
* 9.10.1931, 1982 zum Weihbischof von Trier ernannt |

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| Theo
Schwarzmüller |
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Theo Schwarzmüller,
geboren 1961 in Annweiler am Trifels, ist gelernter Redakteur, promovierter
Historiker und ein erfolgreicher Buchautor.
Er schrieb viel beachtete Biografien über Otto von Bismarck
und den Generalfeldmarschall August von Mackensen. Außerdem
gab er den regionalgeschichtlichen Bestseller »Die Pfalz im
20. Jahrhundert« (zusammen mit Michael Garthe) heraus.
Dr. Theo Schwarzmüller ist Lehrbeauftragter für Neuere
Geschichte an der Universität Mannheim und Direktor des Instituts
für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern.
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| Martin
K. W. Schweer |
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Prof. Dr. Martin K.W. Schweer,
Dipl.-Psych., Institut für Erziehungswissenschaft (IfE); Lehrstuhl
für Pädagogische Psychologie; Zentrum für Vertrauensforschung
(ZfV) |

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| Reinhard
Stach |
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Reinhard Stach |

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| Jens
Stöcker |
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Jens Stöcker |

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| Monika
Storm |
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Dr. Monika Storm,
geboren 1964, Studium der Geschichte, Evang. Theologie,
Historische Hilfswissenschaften, Archivkunde in Bonn. Seit 1999 Leiterin
des Referats »Archiv,
Parlamentsdokumentation, Bibliothek« beim Landtag RLP. Seit
2000 Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz-Landau. |

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| Valfredo
Tepe |
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Der Franziskaner
Valfredo Tepe (†) wurde 1918 in Münster / Westfalen
geboren. Über 65 Jahren war er in Brasilien tätig. 1967
wurde er als Weihbischof konsekriert, und leitete als Bischof seit
1971 die Diözese Ilhéus im State Bahia / Brasilien. |

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Tim Tully |
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Tim Tully |

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| Cecilia
Vargas |
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Cecilia Vargas |

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| Karsten
Walter |
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Karsten Walter |

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| Helene
Weber |
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Helene Weber *17.03.1881
Elberfeld, heute zu Wuppertal (RheinProvinz) † 25.07.1962 Bonn
(Nordrhein-Westfalen) Politikerin, Widerstandskämpferin gegen
das NS-Regime. |

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| Marcus
Weber |
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Marcus Weber |

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| Franz-Josef
Wehnes |
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Prof. Dr. Franz-Josef Wehnes,
Universität Essen
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| Fritz
G. Wicht |
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Fritz G. Wicht |

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| Petra
und Erwin Würth |
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Petra und Erwin Würth |

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| Christine
Zauzich |
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Maria-Christine Zauzich lebt
seit rund 18 Jahren in dem zentralamerikanischen Land Guatemala und
setzt sich dort vor allem für die Menschenrechte der indigenen
Bevölkerung sowie für die Aufarbeitung der Folgen des Bürgerkriegs
ein. |

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| Georg
Harald Zawadzky-Krasnopolsky |
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Georg
Harald Zawadzky-Krasnopolsky
Geb. 1949, Studium der russischen Sprache, Weiterbildungen
in den Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und der Psychologie,
Offizier in der deutschen Luftwaffe, Leiter der Bezirksdirektion
eines Versicherungskonzerns, Rechtsbeistand und Gutachter im Versorgungsrecht,
selbständiger Coach, leitet seit 1998 ISAC - das Institut für
systemtheoretische Anwendungen und Communication. In dieser Funktion
hält er Vorlesungen über Personalführung an Hochschulen
in Deutschland und der Schweiz und entwickelt mit Unternehmensleitungen
unternehmerische Konzepte und die Führungskommunikation in
Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.executive-solutions.ws
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| Hannes
Ziegler |
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Dr. Hannes Ziegler,
geboren am 01.01.1953, Studium der Germanistik und Geschichte in Freiburg,
Wien und Mainz. Staatsexamen. Promotion. Gymnasiallehrer in Ludwigshafen,
Neustadt
und Landau. Zahlreiche Veröffentlichungen zur pfälzischen
Landesgeschichte. |

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| Karlheinz
Zwick |
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Karlheinz Zwick
1948 geboren in Bad Bergzabern
1968-1973 Studium der freien Malerei und Grafik in Stuttgart und Heidelberg
1989 Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
Ausstellungen (Auswahl)
1998 Biennale Krakau
1984 Heinrich-von-Zügel-Preis, Wörth
1985 Zehnthaus, Jockgrim
1986 Badischer Kunstverein Karlsruhe
1987 Städtisches Museum, Trier; Kunstverein Villa Streccius,
Landau
1988 Pfalzgalerie, Kaiserslautern
1991 Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main; 2. Kulturtage
Südliche Weinstrasse, Albersweiler; Buchmesse Frankfurt am Main;
Gutenberg Museum, Mainz
1993 Zisterzienserkirche, Eußerthal
1994 Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
1995 Kunstverein Neustadt an der Weinstrasse; Trier, Bingen, Pirmasens
1996 Museum Stadt Herne, ART, Frankfurt am Main; Schloss Waldthausen;
Schlosspark-Museum, Bad Kreuznach
1997 Frank-Loebsches Haus, Landau; Herrenhof, Mußbach
1999 Silzer See, Silz
2000 Kulturtage Südliche Weinstraße
2001 Wissembourg (Frankreich)
2002 Kunstpreis Malerei der Stadt Kirn |

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